1. Paraffine

  2. Durch Destillation aus Erdöl werden diese Erdölsubstanzen gewonnen. Synthetische Stoffe wie Paraffine dienen als preiswerte Alternative für Pflanzenöle und finden Verwendung in Körperölen und Emulsionen.
    Vaseline ein Paraffinprodukt dient als Salbengrundlage. Beliebt sind Emulsionen auf Mineralölbasis, weil die Herstellung deutlich preiswerter ist, die Verarbeitung gut  und die Produkte lange haltbar.  Es gibt keine Nährstoffe für Bakterien und Pilze, somit sind die Emulsionen konserviert.
    Die Herstellung paraffinölhaltiger Kosmetik ist zwar günstiger, wird aber nicht preiswerter verkauft. Nicht nur in kosmetischen Produkten, sondern auch in Schuhcreme, Wachsmalstiften und Kerzen kommen Paraffine zum Einsatz.
    Das gefährliche daran ist, dass paraffinhaltige Produkte einen geschmeidigen Film auf unserer Haut bilden. Was zur Folge hat, dass unsere Haut nicht mehr atmen kann und sämtliche natürliche Regulationsfunktionen gestört sind. Nichts geht mehr in die Haut und nichts geht mehr raus, die Haut wird „faul“ und die Paraffine werden im Körper eingelagert. 

  3. Silikone

  4. Bei Silikonen handelt es sich um synthetisch gewonnene Substanzen, die u.a. ein seidiges Hautgefühl hinterlassen und auch für den Longlasting-Effekt bei Lippenstiften und -glosses zuständig sind. Kritisch ist hierbei anzumerken, dass der Körper sie nicht verstoffwechseln kann und sie sich im Fettgewebe anreichern können.

  5. Parabene

  6. werden in der Kosmetik als Konservierer eingesetzt, denn sie haben eine antibakterielle und fungizide Wirkung. Sie stehen im Verdacht, krebserregend zu sein und sind oft Allergieauslöser. Zudem stören sie die natürliche Hautflora, denn auch die „guten“ Bakterien auf der Haut werden zerstört.

  7. Formaldehyd &  Formaldehydabspalter

  8. Ein wirksamer Bakterienkiller zur Konservierung,  obwohl dieser Stoff als krebserregend eingestuft wurde, Reizungen der Schleimhäute verursacht, die Hautalterung beschleunigt und als ein starkes Allergen bekannt ist.
    Eine weitere Begleiterscheinung von Formaldehyd ist eine Zellschädigung und abspaltende Stoffe (Ersatzstoffe) sind noch bedenklicher.

  9. Polyethylenglycole (PEG)

  10. Grundsätzlich werden Emulgatoren verwendet, um Fette und Wasser zu verbinden. Diese sehr fragwürdigen Emulgatoren sind in sehr unterschiedlichen kosmetischen Produkten zu finden wie, Creme, Duschgel, Zahnpaste, Haarwaschmittel, Schaumbäder usw., obwohl bekannt ist, dass sie die Eigenschaft besitzen die Haut porös und durchlässig zu machen und es somit ermöglichen, dass Schadstoffe in den Körper eindringen können (zum Beispiel: Paraffine).

  11. Halogenorganische Verbindungen

  12. Diese enthalten Brom, Jod oder Chlor und kommen auch in der Natur vor. Sie werden als Konservierungsmittel eingesetzt und sollten als Ersatzstoff für das krebserregende Formaldehyd verwendet werden. Doch auch diese Konservierungsmittel sind sehr  umstritten. In Cremes und Make-up  dienen Sie der Konservierung, jedoch synthetisch hergestellt.
    Sie lösen Allergien aus und gelten als karzinogen und sind in der Natur nicht abbaubar. Triclosan ist besonders umstritten wird sowohl als Konservierungsmittel, als auch zur antibakteriellen Ausrüstung in Textilien verwendet.  In folgenden Produkten zu finden:  Zahncreme, Deo, Duschgel, Cremes, Lotionen, Toilettenpapier, Kunststoff, sowie in der Muttermilch. So nehmen Baby´s  bereits diesen bedenklichen Stoff auf. Triclosan kann die Leberfunktion beeinträchtigen, weiter ist ein Zusammenhang mit Antibiotikaresistenzen bekannt.

  13. Natrium-Lauryl-Sulfat

  14. Dieser Schaumbildner ist in Shampoos, Duschgelen und Reinigungsmitteln sowie in Zahnpasten zu finden.
    Schleimhäute werden gereizt, Karies wird gefördert und reagiert Natrium-Lauryl-Sulfat mit anderen Inhaltsstoffen,
    kann es dazu kommen, dass Nitrate und Dioxine sich bilden. Dann reicht schon eine Verwendung des Shampoos oder Reinigungsmittels, um größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen zu lassen.

  15. Polozyklische Moschusverbindungen

  16. Die synthetischen Duftstoffe sind in Reinigungsmitteln, Pflegeprodukten sowie in der dekorativen Kosmetik zu finden.
    Diese Duftstoffe sind biologisch sehr schwer abbaubar.
    Sehr häufig verbergen sich hinter dem deklarierten Inhaltsstoff „Parfüm„ oder „Aromen“ genau diese, die Gesundheit gefährdenden Duftstoffe. Sie gehören zu den Stoffen, welche sich im Körper anreichern und zwar im Fettgewebe und in der Muttermilch und stehen auch noch im Verdacht Leberschäden zu verursachen.

  17. Phtalate

  18. Überwiegend bekannt als Weichmacher, dienen Sie auch als Vergällungsmittel.
    Parfümmischungen sind mit Phtalate versetzt, um den Alkohol dadurch ungenießbar zu machen (zu vergällen),
    somit müssen die Hersteller keine Brandweinsteuer bezahlen.
    Da keine Kennzeichnungspflicht auf der Verpackung besteht, sind sie für den Verbraucher nicht erkennbar.
    Sie sind teilweise auch in Mückenschutzmittel zu finden. Anders als bei Kosmetika, wird hier der Wirkstoff deklariert.
    Phtalate sind gesundheitlich bedenklich, da sie wie Hormone wirken und in der Umwelt kaum abbaubar sind.

  19. Synthetische UV Filter

  20. Schützt man sich vor den Sonnenstrahlen mit Hilfe von Sonnenschutzmitteln mit Synthetischen UV Filtern, setzt man sich durch deren Gebrauch anderen gefährlichen Risiken aus. Synthetische UV Filter wirken wie das weibliche Hormon Östrogen. Weiterhin sehr kritisch zu beurteilen ist, dass bereits einige der Filter in der Muttermilch gefunden worden.

Bedenkliche Inhaltsstoffe in herkömmlichen

Kosmetikprodukten:

  1. Heißer Dampf läßt die Haut quellen, Mitesser rutschen nach unten und es kann nur oberflächlich ausgereinigt werden. Dies bedeutet, der Mitesser bildet sich schnell nach und die Entzündungsgefahr ist wegen unvollständiger Ausreinigung größer.

  2. Außerdem gibt es leider sehr häufig das Hautbild der Couperose oder beginnender Couperose (erweiterte Äderchen), das keinen heißen Dampf vertragen würde.

Warum ich Ihre Haut nicht bedampfe:

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